Mein Weg in die Klarheit 

Ich bin Kathleen Starke, 58, Mutter eines grandiosen Sohnes und lebe in einer festen Partnerschaft. 
Mein Wohnort ist Schwerin und  für einige Zeit 
im Jahr lebe ich in meiner Wahlheimat Uruguay.

Mein Weg war von Geburt an von gesundheitlichen Herausforderungen geprägt. Doch heute 
sehe ich darin mein größtes Potenzial.
 
 Ich habe gelernt, dass ein erfülltes und freies Leben 
nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von 
der Bereitschaft, die Ursachen hinter 
den Dingen zu erkennen. 

Vom Vergleich zur inneren Freiheit 

Lange Zeit bestimmte der Vergleich mit meiner gesunden Zwillingsschwester mein Denken. Die Frage „Warum ich?“
hielt mich in der Opferrolle fest.
 
Mit Anfang 30,
ich war gerade getrennt von meinem damaligen Mann,
da traf ich eine bewusste Entscheidung:

Ich hörte auf,
zu kämpfen und fing an, hinzuschauen.

Wer bin ich?

Ich lernte, mir selbst zu vertrauen und entwickelte 
die Fähigkeit, mein Potenzial unter allen Bedingungen weiter auszubauen. 
 
Dieser Weg der Selbsterkenntnis trug mich auch durch 
spätere Krisen bis hin zu meiner starken Sehbehinderung, 
die heute fast einer Blindheit gleichkommt.  
 

 Jedes Mal hieß es aufs Neue: 
Die Ursache finden, die Situation annehmen und kraftvoll 
in die Umsetzung gehen.

Meine Arbeit als Mentorin 

Heute verbinde ich bei meiner Arbeit meine eigene 
Lebenserfahrung mit meinen Behinderungen sowie 
langjährige Erfahrung in sozialen Systemen mit der 
tiefen Arbeit des Mentortrainings nach Kurt Tepperwein. 

Ich glaube nicht an schnelle Pflaster für Symptome. 

Ich glaube an die Arbeit an den Ursachen und daran, dass jeder Mensch die Fähigkeit besitzt, seinen eigenen Weg bewusst 
neu zu gestalten unabhängig davon, welche 
körperlichen Einschränkungen er hat.